Siedlungsabfälle
Nachhaltige und gesetzeskonforme Abfallentsorgung
Die Jakob Becker Gruppe ist Ihr zuverlässiger Partner für die Entsorgung von Siedlungsabfällen. Wir bieten ein umfassendes Leistungsspektrum rund um Abfall und Recycling – von der kommunalen Sammlung wie Rest-, Bio- und Sperrabfall bis hin zu Altpapier. Ergänzt wird dies durch die Zusammenarbeit mit den dualen Systemen im Rahmen der Erfassung von Leichtverpackungen (LVP) über die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack sowie durch die Altglassammlung.
Ob für Bürgerinnen und Bürger, Städte und Gemeinden oder Unternehmen aus Industrie und Handel – wir sorgen für eine strukturierte Sammlung, Sortierung und Verwertung von Abfällen. Dabei stehen Rechtssicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit stets im Vordergrund.
Unser Ziel: Ressourcen schonen, Kreislaufwirtschaft fördern und einen echten Beitrag zu einer sauberen Umwelt leisten.

Ihre Vorteile mit der Jakob Becker Gruppe
Jahrzehntelange Erfahrung in der kommunalen Abfallwirtschaft
Leistungsstarke Logistik mit modernen Sammelfahrzeugen
Rechtssicherheit nach VerpackG & Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)
Regionale Nähe und individueller Bürgerservice
Gelbe Tonne / Gelber Sack – Verkaufsverpackungen richtig entsorgen
In vielen Regionen übernehmen wir die Sammlung der Gelben Tonne.
Die richtige Entsorgung von Leichtverpackungen (LVP) ist entscheidend für ein effizientes Recycling und die Rückführung wertvoller Rohstoffe in den Kreislauf der Wiederverwertung.
Was gehört rein – und was nicht?

FAQ und Infos zu unseren Sammelgebieten
Altglas
In vielen Regionen übernehmen wir die Sammlung von Altglas. Die richtige Trennung und Entsorgung von Glasverpackungen ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, da Glas beliebig oft recycelt werden kann. So entstehen aus alten Flaschen und Gläsern neue Produkte – ohne Qualitätsverlust und mit Schonung natürlicher Ressourcen.

Was gehört rein – und was nicht?
Wo finde ich meine Sammelstelle?
Was gehört ins Altglas?
Einweg-Glasflaschen und Konservengläser wie Marmeladen-, Gurken- oder Saftgläser. Farbrein nach Weiß-, Braun- und Grünglas sortieren.
Was gehört nicht ins Altglas?
Porzellan, Keramik, Steingut, Fensterglas, Spiegelglas, Trinkgläser, Glühbirnen/LEDs, feuerfestes Glas (z. B. Auflaufformen). Diese Materialien stören den Recyclingprozess.
Müssen Deckel vorher entfernt werden?
Metalldeckel und Schraubverschlüsse gehören in den Gelben Sack oder in die Gelbe Tonne, damit sie einfacher recycelt werden können. Bitte nicht auf die Glascontainer legen!
Wie sauber müssen Gläser sein?
Restentleert reicht aus. Nicht ausspülen. Keine Lebensmittelreste oder Flüssigkeiten einwerfen.
Warum nach Farben trennen?
Weiß-, Braun- und Grünglas müssen getrennt gesammelt werden, um hochwertige Recyclinggläser herzustellen. Im Grünglas können am ehesten andersfarbige Gläser landen, ohne dass der Recyclingprozess beeinträchtigt wird.
Was tun, wenn der Container voll ist?
Nicht daneben abstellen. Einen anderen Standort nutzen oder die Überfüllung dem Entsorger melden.
Darf Glas in Tüten eingeworfen werden?
Nein, Gläser bitte lose einwerfen. Plastiktüten gehören nicht in den Container.
Was passiert mit dem Altglas?
Es wird sortiert, von Störstoffen befreit, zerkleinert und eingeschmolzen. Aus Altglas entstehen neue Glasverpackungen – nahezu endlos recycelbar.
Warum dürfen Trinkgläser oder Fensterscheiben nicht hinein?
Sie haben andere Schmelzpunkte und beeinträchtigen die Glasqualität. Diese Stoffe müssen separat entsorgt werden.
Altpapier
In vielen Regionen übernehmen wir die Sammlung von Altpapier. Die Wiederverwertung von Papier, Karton und Pappe spielt eine zentrale Rolle im Recyclingprozess. Durch die richtige Entsorgung von Altpapier können wertvolle Fasern mehrfach genutzt werden – das reduziert den Bedarf an Frischfasern und trägt aktiv zur Ressourcenschonung bei.

Was gehört rein – und was nicht?
Was gehört ins Altpapier?
Zeitungen, Zeitschriften, Werbeprospekte, Kartons, Verpackungen aus Papier und Bücher. Metallteile oder Plastikfenster vorher entfernen.
Was gehört nicht ins Altpapier?
Beschichtetes Papier, Tapetenreste, verschmutztes Papier, Papiertaschentücher, Küchenpapier, Backpapier oder Hygienepapier.
Warum Altpapier recyceln?
Altpapier spart Ressourcen: Fasern werden mehrfach genutzt, der Bedarf an Frischfasern sinkt, und die Umwelt wird geschont, weniger Bäume werden gefällt
Wie entsorge ich Altpapier richtig?
Lose oder gebündelt in die Altpapiertonne oder den Container legen. Kartons vorher zerkleinern, damit mehr transportiert werden kann.
Wohin geht das gesammelte Altpapier?
Es wird sortiert, gereinigt und zu neuen Papierprodukten wie Karton oder Zeitungspapier verarbeitet.
Besondere Regeln für beschichtete Papierverpackungen?
Beschichtete Verpackungen (z. B. Getränkekartons) müssen über die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack entsorgt werden.
Wie oft wird Altpapier abgeholt?
Je nach Region wird Altpapier alle 14 Tage oder alle 4 Wochen abgeholt. Auf den Wertstoffhöfen kann Papier und Kartonage auch abgegeben werden.
Warum darf verschmutztes Papier nicht ins Altpapier?
Fett, Essensreste oder Feuchtigkeit stören den Recyclingprozess und verringern die Qualität des wiederverwerteten Papiers. Verschmutztes Papier muss in den Restmüll.
Wie kann ich beim Papier sparen helfen?
Doppelseitiges Drucken, digitales Archivieren, Recyclingpapier verwenden – jede kleine Maßnahme reduziert den Verbrauch von Frischfasern.
Zusammenarbeit mit Dualen Systemen – effiziente Entsorgung und Recycling von Verkaufsverpackungen
Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb arbeitet die Jakob Becker Gruppe mit verschiedenen Dualen Systemen zusammen. Von der Erfassung über die Sortierung bis hin zur Logistik übernehmen wir die gesamte Abwicklung für Verkaufsverpackungen aus Haushalten – wie Altglas, Papier und Leichtverpackungen aus der Gelben Tonne oder dem Gelben Sack.
Unsere Dienstleistungen umfassen
- Organisation der haushaltsnahen Sammlung
- Sortierung nach Materialfraktionen (Kunststoffe, Metalle, Verbunde)
- Transport ohne Umwege
- Betreibung von Aufbereitungs- und Recyclinganlagen
- Nachweisführung und Systemkommunikation gemäß Verpackungsgesetzt (VerpackG)
Noch Fragen?
Kontaktieren Sie uns – wir finden die passende Lösung für Sie.
